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SUMMARY:Was darf ziviler Ungehorsam? Ein Gespräch mit dem Zentrum für polit
 ische Schönheit
DESCRIPTION:Von der „Fridays for Future“ Bewegung über sogenannte „Klima-Kl
 eber“ bis zur „Vulkan-Gruppe“: Aktionen des zivilen Ungehorsams nehmen spür
 bar zu. Wie die Beispiele zeigen, gibt es dabei ein breites Eskalationsspek
 trum, das von Schule schwänzen bis zu Sabotageakten an der Energieversorgun
 g reicht. In ihnen artikuliert sich ein offenbar anwachsendes Empfinden, da
 ss Bürgerpartizipation über Wahlbeteiligung nicht ausreichend ist, um auf d
 ie Beseitigung drängender gesellschaftlicher Missstände hinzuwirken. Zivile
 r Ungehorsam findet Vorbilder und Vordenker in Personen wie Henry David Tho
 reau, Mohandas Gandhi oder Malcolm X, die mit unterschiedlichen Mitteln für
  unterschiedliche Anliegen gekämpft haben. In der jüngeren Philosophie habe
 n Jürgen Habermas und John Rawls sich mit dem Konzept auseinandergesetzt.\n
 \nDas Zentrum für politische Schönheit führt immer wieder aufsehenerregende
  Aktionen durch, die es in Konflikt mit dem Gesetz bringen. Nach einem einf
 ührenden Vortrag mit konkreten Beispielen soll eine moderierte Diskussion g
 eführt werden, die auch ethische Fragen reflektiert: Was darf ziviler Ungeh
 orsam – und was nicht? Wo wird ziviler Ungehorsam zu Gewalt? Gibt es eine m
 oralische Pflicht ungehorsam zu werden, wenn die gesellschaftlichen Rahmenb
 edingungen kippen?\n\nNach dem Vortrag ist eine Podiumsdiskussion mit Prof.
  Dr. Peter Eisenbarth (HVF Ludwigsburg) vorgesehen sowie eine offene Diskus
 sion mit allen Teilnehmenden. \nhttps://h-ka-de.zoom-x.de/j/69240952569?pwd
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